Seminar-Details

ZIP-Jahrestagung zum Bank- und Kapitalmarktrecht 2017 [§ 15 FAO]

ZIP-Jahrestagung zum Bank- und Kapitalmarktrecht 2017 [§ 15 FAO]

Aktuelle darlehensrechtliche und kapitalanlagerechtliche Fragestellungen

Termin / Ort

Freitag, 28. April 2017, 9.30 bis 17.30 Uhr in Köln

Schwerpunkte

  • Aktuelle Rechtsprechung zum Kapitalmarkt- und Kreditrecht
  • FinTechs im Bereich des Zahlungsverkehrs
  • Prozesssituationen bei Beratungshaftungsfällen
  • Rechtsfragen des Robo-Advice
  • Aktuelle Entwicklungen zu Bankentgelten
  • Widerruf von Verbraucherdarlehen in der gerichtlichen Praxis – Entwicklung und Stand der Rechtsprechung
  • Aktuelle Entwicklungen in der Bankenabwicklung – BRRD, SRM
  • Zivilrechtlicher Teil der PSD II und die Umsetzung in Deutschland

Teilnehmer

  • Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Rechtsanwälte mit entsprechendem Tätigkeitsschwerpunkt
  • Bankjuristen
  • Unternehmensjuristen
  • Wissenschaftler
  • Mitarbeiter aus Banken, die sich für Darlehens- und Kapitalanlagerecht interessieren

Themen

  • 9.00 Uhr
  • Empfang mit Tee und Kaffee, Ausgabe der Tagungsunterlagen
  • 9.30 Uhr
  • Beginn der ZIP-Jahrestagung
  • Begrüßung durch die Tagungsleiter
  • 9.45 Uhr
  • Aktuelle Rechtsprechung zum Kapitalmarkt- und Kreditrecht
  • Vors. RiBGH Prof. Dr. Jürgen Ellenberger, Karlsruhe
  • 10.45 Uhr
  • Diskussion
  • 11.00 Uhr
  • FinTechs im Bereich des Zahlungsverkehrs
  • Welche Bedeutung hat der Zahlungsverkehr für FinTechs?
  • Welche neuen Geschäftsmodelle im Bereich der Zahlungsauslösedienste und Zahlungsinformationsdienste sind nach PSD II möglich?
  • Können Handelsplattformen nach PSD II noch ohne Erlaubnis agieren?
  • Welche Anforderungen stellen die PSD und die EBA im Bereich der Strong Customer Authentification?
  • Wie wirken sich die neuen geldwäscherechtlichen Vorgaben auf Online-Geschäftsmodelle aus?
  • Welche Chancen bietet die eIDAS für FinTechs?
  • RA Dr. Richard Reimer, Hogan Lovells, Frankfurt
  • 11.30 Uhr
  • Diskussion
  • 11.40 Uhr
  • Kaffeepause
  • 12.00 Uhr
  • Prozesssituationen bei Beratungshaftungsfällen
  • Vorprozessuale Informationsgewinnung (z.B. Auskunftsansprüche nach BDSG, Informationsfreiheitsgesetz, BGB, Einholung von finanzmathematischen Gutachten)
  • Der angeblich „erfahrene Anleger“
  • Sammlung von Pflichtverletzungen
  • Die „gut dosierte“ Klageschrift
  • Entgangener Gewinn
  • Beweisaufnahme (z.B. Umgang mit Standardaussagen: „keine Erinnerung an das Einzelgespräch, aber auf diese Risiken habe ich immer hingewiesen“)
  • RA Klaus Rotter, Fachanwalt für Bank-und Kapitalmarktrecht, Dipl.-Bw. (FH), ROTTER RECHTSANWÄLTE Partnerschaft mbB, München
  • 12.30 Uhr
  • Diskussion
  • 12.40 Uhr
  • Rechtsfragen des Robo-Advice
  • Begriff, Formen und Bedeutung
  • Rechtliche Qualifikation und Erlaubnispflicht
  • Automatisierung der Anlageentscheidung
  • Auswirkungen auf Organisations- und Verhaltenspflichten
  • Fremdinteressenwahrung im Zeitalter der Digitalisierung
  • Prof. Dr. Florian Möslein, Dipl.-Kfm., LL.M. (London), Universität Marburg
  • 13.10 Uhr
  • Diskussion
  • 13.20 Uhr
  • Mittagessen
  • 14.30 Uhr
  • Aktuelle Entwicklungen zu Bankentgelten
  • Bearbeitungsentgelte für Darlehensverträge
  • Entgelte für die Kontoführung
  • Entgelte im Zahlungsverkehr
  • Einfluss des Unionsrechts
  • Rechtsvergleichende Perspektive
  • Prof. Dr. Andreas Piekenbrock, Universität Heidelberg
  • 15.00 Uhr
  • Diskussion
  • 15.10 Uhr
  • Widerruf von Verbraucherdarlehen in der gerichtlichen Praxis – Entwicklung und Stand der Rechtsprechung, insbesondere:
  • (Un-)Zulässige Abweichungen beim Muster nach BGBInfoV
  • Frei formulierte Widerrufsbelehrungen
  • Verwirkung und Rechtsmissbrauch
  • Rechtsfolgen des Widerrufs
  • RA Dr. Michael Münscher, Commerzbank AG, Frankfurt
  • 15.40 Uhr
  • Diskussion
  • 15.50 Uhr
  • Kaffeepause
  • 16.10 Uhr
  • Aktuelle Entwicklungen in der Bankenabwicklung – BRRD, SRM
  • SRM
  • Abwicklungspläne
  • MREL/TLAC
  • Bail-in
  • RA Dr. Dirk H. Bliesener, LL.M. (Yale), Hengeler Mueller, Frankfurt
  • 16.40 Uhr
  • Diskussion
  • 16.50 Uhr
  • Zivilrechtlicher Teil der PSD II und die Umsetzung in Deutschland
  • PSD II: inhaltlicher Überblick, Inkrafttreten, Ziele
  • Innovationen im Vergleich PSD I und II
  • Der dritte Zahlungsdienstleister
  • Haftung bei Missbrauch von Zahlungsdiensten
  • Stand und Perspektiven der Umsetzung in Deutschland
  • Prof. Dr. Sebastian Omlor, LL.M. (NYU), LL.M. Eur., Universität Marburg
  • 17.20 Uhr
  • Diskussion
  • 17.30 Uhr
  • Ende der ZIP-Jahrestagung

Teilnehmerstimmen

  • „Insgesamt handelte es sich um eine sehr gelungene Fachveranstaltung mit hochkarätigen Referenten auf hohem Niveau. Ich hoffe, dass im nächsten Jahr eine Wiederholung stattfindet.“
    Matthias W. Kroll
  • „Hochkarätige Dozenten. Themen sehr aktuell.“
    Carsten Grau, L2C Luecke und Partner mbB, Hamburg

Veranstaltungsort / Anfahrt

Radisson Blu Hotel
Messekreisel 3
50679 Köln
T (0221) 277 20 0
F (0221) 277 20 10
Anfahrtsbeschreibung

 

Die Wegbeschreibung zum Tagungshotel erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung. Bei Bedarf buchen Sie bitte Ihr Zimmer rechtzeitig direkt im Hotel (begrenztes Zimmerkontingent).

Teilnahmegebühren

899,00 € zzgl. MwSt. (= brutto 1.069,81 €)

inkl. Seminarunterlage, Pausenerfrischungen, Mittagessen

15% Rabatt für ZIP-Abonnenten
Abonnenten der ZIP – Zeitschrift für Wirtschaftsrecht erhalten 15% Rabatt bei der Anmeldung zu
einer der ZIP-Jahrestagungen. Als Nachweis dient dabei die Abo-Nummer; der Rabatt gilt nur einmal pro Abo-Nummer und Tagung.

§ 15 FAO

Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung über 6 Zeitstunden, die Sie Ihrer Rechtsanwaltskammer als Fortbildungsnachweis gemäß § 15 FAO vorlegen können. Über die Anerkennung entscheidet Ihre Rechtsanwaltskammer.

Sponsoren und Partner

ROLAND ProzessFinanz AG:
Klagen ohne Kostenrisiko im Bank- und Kapitalmarktrecht

 

 

Kapitalanlagen erwirtschaften nicht immer eine gute Rendite. Wenn Anleger falsch beraten werden, können Kapitalanlagen sogar das mühsam angesparte Vermögen vernichten. Nur wenige Geschädigte versuchen, ihre Verluste auf gerichtlichem Wege geltend zu machen, da sie oftmals die notwendigen finanziellen Mittel für einen Prozess nicht aufbringen wollen oder können.

 

Mithilfe der Prozessfinanzierung ermöglichen Sie Ihren Mandanten, einen Prozess zur Ausgleichung seiner Verluste zu führen. Wir übernehmen für Ihren Mandanten das Prozesskostenrisiko und geben ihm damit die Möglichkeit, seine Investition zurückzuerlangen.

 

Kontaktieren Sie uns, wir informieren Sie gerne.

 

 

ROLAND ProzessFinanz AG

Deutz-Kalker Straße 46

50679 Köln

 

Telefon: (0221) 8277-3007

Telefax: (0221) 8277-3009

 

roland-prozessfinanz.de


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